Liegeradtour

Liegeradfahren

Es scheint sich nur schwer durchzusetzen, das Liegeradfahren. Und keiner weiß so genau, warum. Es ist zwar vergleichsweise teurer als "normales" Radfahren, aber es ist außerordentlich faszinierend und schonend. Die am Liegerad montierten Komponenten sind heute weitgehend ausgereift und werden aus dem Standard-Sortiment moderner Räder entnommen.

Was nun sind die Vorzüge dieser Art des Radfahrens?

Und was ist das weniger Schöne?

Liegerad

Die Street Mashine

Ich fahre eine Streetmashine "Grand Tourismo" der Fa. HP Velotechnik in Kriftel. Das ist ein ausgereiftes und hochwertiges, vollgefedertes Gefährt. Die GT zeichnet sich aus durch stabiles, schlingerfreies Fahren, und das schnelle Nehmen von Kurven ist ein wahrer Genuß. Für das mit Optionen ausgestattet Rad muß man 2001 etwas über 5.000,- DM hinlegen. Ich habe es "Moosmutzel" getauft, benannt nach einem Waldgeist von Reinhard Lakomys "Traumzauberbaum", und erweitert um

GT

Insbesondere der Nabendynamo ist eine Sache vom feinsten: Im Leerlauf belastet er den Fahren mit weit unter 0,2 W, was man keinesfalls spürt. Selbst bei Zuschaltung der Beleuchtung ist der Dynamo bei einer Lichtleistung von ca. 4 W nicht zu spüren. Das Rücklicht basiert auf LED, und die Anlage hat eine Standlichtfunktion auf Goldcap-Kondensator-Prinzip. Im Zusammenhang mit einem LED-Scheinwerfer der Fa. Lumotec lumotec iq fly n plus, die freifach heller ist als eine klassische Halogenlampe, hat man beste Sicht im Dunkeln.

Einen sinnvollen Panoramaspiegel kann man sich bei der Fa. Herbert Richter GmbH & Co., PF 1713, 75117 Pforzheim (Cockpit Styling), bestellen bzw. über den Versandhandel WALZ, 88336 Bad Waldsee.


Liegeradgespann